Aktuell

26.01.2026: BioRobot-MiniHeart Konsortialtreffen in Ílhavo

 

Das BioRobot-MiniHeart-Konsortium kam in Ílhavo, Portugal zu einem persönlichen Projektaustausch zusammen. Das Treffen bot einen geeigneten Rahmen, um sich zum aktuellen Projektstand auszutauschen und die nächsten Entwicklungsschritte aufeinander abzustimmen.

Im Mittelpunkt standen der übergreifende Fortschritt des Vorhabens sowie der fachliche Dialog zu zentralen wissenschaftlichen und technologischen Fragestellungen. Der direkte Austausch vor Ort förderte die inhaltliche Weiterentwicklung und stärkte zugleich die Zusammenarbeit innerhalb des Konsortiums.

Das Projekt BioRobot-MiniHeart wird im Rahmen der europäischen Forschungsförderung EIC Pathfinder des European Innovation Council durchgeführt und adressiert neue Konzepte an der Schnittstelle von 3D-gedruckten biologischen Systemen, Biomedizin und Nanotechnologie.

 

 

17.11.2025: Unser MiniHeart in Aktion: Ein menschliches iPSC-Herzmodell im Bioreaktor

 

Mit dem MiniHeart wird ein technologisch anspruchsvolles humanes Herzmodell sichtbar, das neue Perspektiven für Forschung, Wirkstoffentwicklung und biomedizinische Testsysteme eröffnet.

In einem aktuellen Video wird das MiniHeart im Bioreaktor gezeigt. Das Modell pumpt aktiv und bewegt das Medium in die obere Säule des Systems. Dadurch entsteht ein dynamisches, funktionales Herzmodell, das volumetrische Daten erzeugen kann. Diese Daten können künftig wichtige Informationen für präklinische Untersuchungen und die Wirkstoffentwicklung liefern.

Das MiniHeart basiert auf humanen induzierten pluripotenten Stammzellen, sogenannten iPSC. Durch die Verbindung biologischer Funktionalität mit technischer Messumgebung entsteht ein neuartiger Ansatz, um physiologische Prozesse realitätsnäher abzubilden und für analytische Anwendungen nutzbar zu machen.

Die Entwicklung unterstreicht das Potenzial biohybrider Systeme für die nächste Generation biomedizinischer Forschung. Sie zeigt, wie miniaturisierte, lebende Modelle dazu beitragen können, komplexe Vorgänge im menschlichen Herzen besser zu verstehen und neue Werkzeuge für die Drug-Discovery-Pipeline bereitzustellen.

 

Video ansehen: Das Video ist auf YouTube verfügbar.

Das Projekt BioRobot-MiniHeart wird im Rahmen der europäischen Forschungsförderung EIC Pathfinder des European Innovation Council durchgeführt und adressiert neue Konzepte an der Schnittstelle von 3D-gedruckten biologischen Systemen, Biomedizin und Nanotechnologie.

 

 

 

 

18.09.2024: Nanoss nimmt am ELM Portfolio Meeting in Saarbrücken teil

 

Im Rahmen des EIC ELMs Symposiums kamen am 18. September in Saarbrücken zahlreiche Expertinnen und Experten aus Forschung, Industrie und Technologieentwicklung zusammen, um aktuelle Fortschritte und Zukunftsperspektiven im Bereich Engineered Living Materials zu diskutieren.

Rund 140 Teilnehmende verfolgten das Symposium, darunter Portfolio-Mitglieder vor Ort und online sowie Gäste der 4th International Conference on Engineered Living Materials. Im Mittelpunkt standen Projektpräsentationen, fachlicher Austausch, neue Kooperationsansätze und die Frage, wie technisch hergestellte lebende Materialien künftig in Forschung, Medizin und industriellen Anwendungen eingesetzt werden können.

Auch Nanoss nahm an dem Treffen teil und brachte seine technologische Perspektive im Bereich miniaturisierter Sensorik, 3D-Nanodruck und biohybrider Messsysteme ein. Für Nanoss ist das Thema Engineered Living Materials besonders relevant, da lebende, funktionale Materialsysteme neue Anforderungen an integrierbare, hochpräzise und biokompatible Sensorlösungen stellen.

Das Portfolio Meeting bot eine wertvolle Gelegenheit, aktuelle Entwicklungen zu präsentieren, wissenschaftliche und technische Fragestellungen gemeinsam zu vertiefen und die Zusammenarbeit innerhalb der europäischen ELM-Community weiter zu stärken.

Das EIC ELMs Portfolio ist eine Initiative des European Innovation Council, die europäische Forschungs- und Innovationsprojekte im Bereich Engineered Living Materials vernetzt und die Entwicklung kontrolliert herstellbarer lebender Materialien mit neuen funktionalen Eigenschaften vorantreibt.

 

 

05.01.2023: Nanoss entwickelt miniaturisierte Sensorik für lebende biohybride Systeme

 

Nanoss erweitert in dem EU-Verbundprojekt Bio-robot Mini-heart den Einsatzbereich seiner 3D-Nanodrucktechnologie auf eine neue Generation biohybrider Systeme. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung hochminiaturisierter Messsonden, mit denen sich in technologisch hergestellten lebenden Materialien zentrale physiologische Parameter erfassen lassen.

 

Der technologische Fokus liegt auf der Messung kleinster Druckänderungen und dynamischer Volumenbewegungen in einem 3D-gedruckten biologischen Herzmodell. Solche Systeme stellen besonders hohe Anforderungen an Sensorik: Sie müssen extrem kompakt, präzise, biokompatibel und zugleich so integriert sein, dass sie die empfindlichen biologischen Prozesse nicht beeinträchtigen.

Nanoss bringt hierfür seine langjährige Erfahrung in der Herstellung nanoskaliger Sensorstrukturen ein. Durch die Verbindung von 3D-Nanodruck, medizinischer Mikrosystemtechnik und anwendungsnaher Sensorintegration entstehen neue Werkzeuge für die Analyse lebender Materialien und komplexer biologischer Funktionsmodelle.

„Technisch hergestellte lebende Systeme eröffnen völlig neue Perspektiven für Medizin, Forschung und Wirkstoffentwicklung. Damit solche Systeme zuverlässig verstanden und genutzt werden können, benötigen sie Sensorik, die in ihrer Miniaturisierung und Präzision mit der biologischen Umgebung Schritt hält“, sagt Dr. Alexander Kaya, Geschäftsführer der NanoScale Systems, Nanoss GmbH.

Das Vorhaben erfolgt im Rahmen der europäischen Forschungsförderung EIC Pathfinder – European Innovation Council und unterstreicht die Rolle von Nanoss als Technologiepartner für internationale Entwicklungen an der Schnittstelle von Nanotechnologie, Biomedizin und 3D-gedruckten biologischen Systemen.

 

 

 

 

14.03.2022: Nanoss automatisiert den 3D-Nanodruck für hochminiaturisierte Nanosensoren

 

Nanoss hat wichtige Fortschritte bei der Automatisierung des 3D-Nanodruckprozesses für miniaturisierte Nanosensoren erzielt. Ziel der technologischen Entwicklung ist es, die Herstellung nanoskaliger Sensorelemente reproduzierbar, effizient und anwendungsnah zu gestalten.

Die Prozessentwicklung umfasst neue Messmethoden, optimierte Prozessparameter und eine präzisere Steuerung der nanoskaligen Strukturierung. Damit wird die Grundlage geschaffen, kundenspezifische Sensoren künftig schneller und mit höherer Prozesssicherheit herstellen zu können.

Für Anwendungen in Medizintechnik, Analytik, MEMS/NEMS-Systemen und Life Sciences ist diese Entwicklung von besonderer Bedeutung. Je kleiner Sensoren werden, desto wichtiger sind kontrollierte Fertigungsprozesse, reproduzierbare Eigenschaften und eine zuverlässige Integration auf unterschiedlichen Trägermaterialien.

„Die Automatisierung ist ein zentraler Schritt, um 3D-gedruckte Nanosensorik von der hochspezialisierten Einzelanfertigung stärker in Richtung skalierbarer Anwendung zu entwickeln“, erklärt Dr. Alexander Kaya.

Die Arbeiten werden im Rahmen der deutschen Mittelstandsförderung ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand) unterstützt.

 

 

 

 

0.9.08.2021: Nanoss startet strategische Kooperation in der Entwicklung von diagnostischen Implantaten zur Behandlung von Kongestiver Herzinsuffizienz (CHF)

 

Nanoss hat eine strategische Zusammenarbeit mit internationalen Experten zur Entwicklung neuartiger diagnostischer Implantate und Verfahren für die Behandlung von Patienten mit Herzinsuffizienz-Erkrankung begonnen.

Im Zuge der langfristig ausgelegte Gemeinschaftsentwicklung, an der mehrere interdisziplinäre Partner aus Industrie, Medizin und Forschung beteiligt sind, werden in den kommenden Jahren innovative Technologien bereitgestellt, die die Heimüberwachung der Krankheit mit neuen telemedizinischen Ansätzen bündeln und verbesserte begleitende Therapieformen bereitstellen werden.

Dr. Alexander Kaya, Geschäftsführer der NanoScale Systems, Nanoss GmbH sagte: „Kongestive Herzinsuffizienz ist die fortschreitende Schwächung des Herzmuskels, die durch eine Vielzahl von Ursachen, insbesondere Herzinfarkt, Bluthochdruck und Herzmuskelentzündung (Myokarditis) auftreten kann“.

Herzinsuffizienz ist durch hohe Sterblichkeit, häufige Krankenhausaufenthalte und eine erhebliche Beeinträchtigung der Lebensqualität gekennzeichnet. Neun Millionen Todesfälle allein in Europa werden jedes Jahr auf diese Krankheit zurückgeführt.

„Die Möglichkeit bestimmte Vitaldaten, wie den Herzinnendruck, täglich zu Hause zu überwachen und unter ärztlicher Aufsicht telemetrisch zu bewerten, könnte eine frühzeitige Warnung, oft viele Wochen vor einer sich abzeichnenden akuten Herzinsuffizienz (Dekompensation) ermöglichen“, sagte Kaya.

Die heutigen Goldstandard-Methoden zur exakten und routinemäßigen Bewertung des Herzinnendrucks erfordern sich wiederholende invasive oder chirurgische Eingriffe (z. B. eine Herzkatheteruntersuchung) und sind mit gesundheitlichen Risiken für den Patienten verbunden. Sie sind daher für den täglichen Einsatz ungeeignet.

„Wir haben diese neuartige Entwicklung ins Leben gerufen, um die gravierenden Nachteile der derzeitigen invasiven Überwachungstechniken in Bezug auf die Patientensicherheit zu verbessern. Unsere mobile Sensorik- und Kommunikationsplattform ist so konzipiert, dass sie mit minimal-invasiven Techniken langfristig implantiert wird und eine kontinuierliche Echtzeitüberwachung des Herzinnendrucks und anderer hämodynamischer Vitalparameter über mehrere Jahre ermöglicht. Unter Einsatz neuer Fertigungsmethoden der Mikrosystemtechnik, Nanotechnologie und medizinisch bewährter Materialien können wir die Miniaturisierung der Sensoren weiter erhöhen und dabei den hohen physiologischen Anforderungen an die Sensoren, wie geringe Baugröße, Biokompatibilität, Langlebigkeit und Patientensicherheit gerecht werden“ so Kaya weiter.

Die kontinuierliche Überwachung des Blutdrucks im Inneren des Herzens ist entscheidend für die frühzeitige Vorhersage einer Herzinsuffizienz. Auf Grundlage zuverlässiger physiologischer Daten in Verbindung mit einem proaktiven Patientenmanagement können die Folgen der Erkrankung, sofern sie rechtzeitig erkannt wird, reduziert und die Wahrscheinlichkeit einer Krankenhauseinweisung verringert werden, wie zahlreiche klinische Studien aus Europa und Nordamerika belegen.

Das über mehrere Jahre angelegte Entwicklungsprojekt wird vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

 

 

 

 

 

04.11.2018: Nanoss prüft neues Implantatkonzept zur kontinuierlichen Messung des Herzinnendrucks

 

Nanoss hat in einer europäischen Konzeptstudie die Grundlagen für ein neuartiges Langzeitimplantat zur kontinuierlichen Messung des Herzinnendrucks untersucht. Die Entwicklung richtet sich an Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz, bei denen eine engmaschige Überwachung zentraler Vitalparameter medizinisch von besonderer Bedeutung ist.

Die kontinuierliche Erfassung des Herzinnendrucks gilt als vielversprechender Ansatz, um kritische Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Während klassische Methoden häufig invasive Untersuchungen erfordern, eröffnet miniaturisierte implantierbare Sensorik die Perspektive auf eine schonendere und langfristige Überwachung.

Nanoss brachte in die Studie seine Expertise in 3D-gedruckten Nanosensoren, miniaturisierten Messsystemen und implantierbarer Medizintechnik ein. Ziel war es, die technische Machbarkeit, den medizinischen Nutzen und mögliche Wege zur Umsetzung einer neuen Sensorplattform zu bewerten.

„Ein Implantat zur langfristigen Überwachung des Herzinnendrucks kann einen wichtigen Beitrag zu einer präventiveren und stärker personalisierten Herzinsuffizienz-Therapie leisten“, sagt Dr. Alexander Kaya.

Die Konzeptstudie wurde im Rahmen des europäischen Forschungs- und Innovationsprogramms Horizon 2020 unterstützt.

 

16.03.2017: Die Hessische Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten Lucia Puttrich im Gespräch mit der Nanoss GmbH über den Forschungsstandort Hessen

 

Lucia Puttrich, Hessische Landesministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten

Staatsministerin Lucia Puttrich sprach am Donnerstag mit der NanoScale Systems, Nanoss GmbH über das Europäische Förderprogramm Horizon 2020. Bei dem Gespräch ging es u.a. um neue Verfahren zur Verbesserung der Behandlungsmöglichkeiten von Herzinsuffizienz.

„Von hessischen Innovationen profitieren nicht nur die Region, sondern auch Deutschland und Europa nachhaltig.“, sagte Lucia Puttrich bei ihrem Besuch in Darmstadt. Das große innovative Potenzial kleiner und mittelständischer Unternehmen zeige deren große Bedeutung für den Forschungs- und Entwicklungsstandort Hessen.

Die Nanoss GmbH entwickelt extrem miniaturisierte Sensoren, die zur kontinuierlichen Blutdruckmessung im Körper zum Einsatz kommen werden und besonders hohe Anforderungen an minimale Invasivität, Biokompatibilität und Energieeffizienz stellen.

Dr. Alexander Kaya, Geschäftsführer NanoScale Systems, Nanoss GmbH sagte: „Sensoren, die im Körper die Langzeitüberwachung von wichtigen Lebensfunktionen übernehmen, zählen nun seit mehr als zwei Jahrzehnten zu den größten ungelösten Herausforderungen in der Medizintechnik. Erst durch die Kombination ausgeklügelter Technologien und den Zusammenschluss multidisziplinär arbeitender Experten werden echte Erneuerungen geschaffen, die den Patienten eine bestmögliche und schonende Therapie ermöglichen werden.

16.10.2016: Renommierter Verlag nature veröffentlicht wegweisenden Artikel zu nano3DSense-Sensoren in September-Ausgabe „nature communications“

Der renommierte Wissenschafts-Verlag nature hat in seiner September-Ausgabe des Journals „nature communications“ bahnbrechende Ergebnisse auf dem Gebiet Sub-Mikrometer großer Kraftsensoren für die schnelle Nanocharakterisierung und Biosensorik veröffentlicht. Die neuartige 3D Nanodruck-Sensor-Technologie nano3DSense spielt eine überragende Rolle bei der kommerziellen Herstellung kleinster heute bekannter Sensoren zur Kräfte- und Druckmessung mit bislang unerreichter Miniaturisierbarkeit, Messgeschwindigkeit und Messgenauigkeit.

 

Lesen Sie den Artikel kostenfrei online auf nature.com: „Direct-write nanoscale printing of nanogranular tunnelling strain sensors for sub-micrometre cantilevers“

(Nature Communications 7, Article number: 12487 (2016))

 

24.02.2016: Nanoss erhält BMBF-Förderung für neue Sensortechnologie

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Nanoss GmbH startet ein vom BMBF (“Bundesministerium für Bildung und Forschung”) gefördertes Projekt für die Entwicklung von Gassensoren der nächsten Generation auf Basis der neuartigen nano3DSense 3D Nanodruck-Technology.

Nanoss treibt die Entwicklung hochsensitiver Sensorprinzipien für das personenbezogene Quecksilbermonitoring voran. Im Mittelpunkt steht der Nachweis von Quecksilberdämpfen in sehr geringen Konzentrationen, um Menschen in potenziell belasteten Umgebungen besser schützen zu können.

Quecksilber zählt zu den besonders kritischen Gefahrstoffen. Eine frühzeitige und verlässliche Erkennung kleinster Konzentrationen kann in Arbeitsumgebungen, industriellen Prozessen und sicherheitsrelevanten Anwendungen einen wichtigen Beitrag zum Gesundheitsschutz leisten.

Nanoss untersucht hierfür nanogranulare und nanopore Materialien als Grundlage einer neuen Sensorgeneration. Diese Materialien eröffnen besondere Möglichkeiten, da ihre elektrischen und strukturellen Eigenschaften auf kleinste chemische Veränderungen reagieren können.

Die Entwicklung zeigt, dass die nano3DSense-Technologie nicht nur für Kraft-, Druck- und Dehnungsmessungen relevant ist, sondern auch neue Ansätze für die chemische Sensorik und den Nachweis kritischer Substanzen ermöglicht.


https://www.bmbf.de/

21.06.2015: Nanoss GmbH erhält den begehrten „TechConnect Innovation Award“ für maßgeschneiderte Sensoren

TechConnect World Innovation Conference & Expo 2015, June 14-17, 2015, Washington, DC

Nanoss GmbH erhält den begehrten „TechConnect Innovation Award 2015“ für „Novel 3D-Printing on the Nanoscale for Tailored Sensors and Electronics“, Washington, DC

 

Selected & Presented at TechConnect World Innovation Conference

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12.02.2015: Nanoss GmbH auf der TechConnect World Innovation Conference & Expo, Washington, DC, 14.-17. Juni

Nanoss GmbH auf der TechConnect World Innovation Conference:

Präsentation zum Thema: „Biotech, Medical & Pharma: Innovation Spotlights: Medical Devices“

Selected & Presented at TechConnect World Innovation Conference

 

 

 

 

 

 

04.03.2015: Nanoss GmbH auf der HANNOVER MESSE, Germany, 13.-17. April

 “Neue Werkstoffe, Nanotechnologie – Made in Germany“ auf der HANNOVER MESSE 2015, Germany in Kooperation mit dem VDI (Verein Deutscher Ingenieure) und BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung).

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06.05.2014: Best Sensor Award 2014 für nano3DSense

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Nanoss GmbH erhält den „Best Sensor Award 2014“ des renommierten Magazins „Sensors“ für „A Tunable Strain Sensor Using Nanogranular Metals“

www.mdpi.com/1424-8220/14/1/1898/pdf

 

 

21.10.2013: Nanoss GmbH startet mit dem FP7 EU-Projekt FALCON die neue Generation von Sensoren für „Highspeed“-AFM

 

Logo Seventh Framework Programme

EU-Förderpreis für Nanoss GmbH: Nanoss knüpft an das erfolgreiche EU-Projekt ALBICAN an und startet das FP7-Nachfolgeprojekt FALCON (7th Framework Programme) für die Markteinführungsphase der nächsten Generation von selbstauslesenden „Highspeed“ AFM-Cantilevern.

Nanoss wird die Entwicklung automatisierter Herstellungsverfahren für MEMS/NEMS-Sensoren in der Rasterkraftmikroskopie weiter vorantreiben. Im Fokus der neuen Entwicklung steht die Serienfertigung neuartiger Cantilever, die durch 3D-gedruckte Nanosensorik direkt auslesbar werden.

Rasterkraftmikroskope zählen zu den wichtigsten Werkzeugen der Nanoanalytik. Sie ermöglichen die Untersuchung von Oberflächen, Materialien und biologischen Proben mit höchster räumlicher Auflösung. Klassische optische Ausleseverfahren stoßen jedoch in bestimmten Anwendungen an technische und konstruktive Grenzen.

Mit direkt integrierten Nanosensoren können Cantilever ihre mechanischen Veränderungen elektrisch erfassen. Dadurch entstehen kompaktere, robustere und potenziell schnellere Messsysteme für Forschung, Bioanalytik und Life-Science-Anwendungen.

Die Entwicklung unterstreicht den Anspruch von Nanoss, 3D-Nanodruck nicht nur als Fertigungstechnologie, sondern als Plattform für völlig neue Sensorarchitekturen einzusetzen.

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22.01.2012: Nanoss auf der Sensor & Test, Nürnberg, Germany, 22.-24. Mai

 

Nanoss GmbH auf der Sensor & Test 2012 in der „GMA/ITG-Fachtagung Sensoren und Messsysteme“ mit dem eingeladenen Podiumsvortrag „New pathways for pressure and force sensor systems – Strain sensing with nanogranular metals“.

 

 

 

 

www.ama-science.org/proceedings/details/749

01.11.2011: nano3DSense startet im FP7 EU-Projekt ALBICAN neue Sensortechnologie

 

Logo Seventh Framework Programme

EU-Förderpreis für Nanoss GmbH: Die nano3DSense – Sensorik-Plattform hält Einzug in die Rasterkraftmikroskopie (AFM): Nanoss startet erfolgreich das FP7 EU-Projekt (7th Framework Programme) ALBICAN für die Entwicklung von neuartigen selbstauslesenden („self-sensing“) Cantilevern im Einsatz für ultraschnelle Rasterkraftmikroskopie sowie für Bio- und Life Science Anwendungen.

Ziel dieser Entwicklung ist die Realisierung neuartiger, selbstmessender Cantilever, die ohne klassische Laseroptik auskommen und mechanische Signale direkt elektrisch erfassen können. Diese Entwicklung ist für die Nanoanalytik von besonderer Bedeutung. Optikfreie und selbstauslesende Cantilever können Messsysteme kompakter, flexibler und robuster machen. Gleichzeitig eröffnen sie neue Möglichkeiten für ultraschnelle Messungen sowie für Anwendungen in Biologie, Medizin und Materialwissenschaft.

Die von Nanoss entwickelten 3D-gedruckten Nanosensoren werden direkt an den mechanisch empfindlichen Strukturen positioniert. Dadurch lassen sich Kräfte und Auslenkungen mit hoher Präzision erfassen, ohne auf großvolumige optische Auslesesysteme angewiesen zu sein.

Download article: Introducing novel Atomic Force Microscopy (AFM) with 3D nanoprinting.

Logo albican

 

 

 

04.08.2009: Nanoss entwickelt Nanochip-Plattform für die Analyse biologischer Membran- und Proteinprozesse

 

Nanoss hat an einer neuartigen Nanochip-Plattform zur Untersuchung biologischer Membran- und Proteinprozesse gearbeitet. Ziel war die multiplexierte elektrische, mechanische und optische Auslesung komplexer biologischer Vorgänge auf Silizium-Nanoporenchips.

Biologische Membranen und Proteine spielen eine zentrale Rolle in Diagnostik, Wirkstoffentwicklung und Grundlagenforschung. Um ihre Prozesse besser zu verstehen, werden Messsysteme benötigt, die kleinste Veränderungen zuverlässig erfassen und mehrere Ausleseverfahren miteinander verbinden können.

Nanoss brachte seine Kompetenz in nanoskaliger Sensorik, Mikrostrukturierung und integrierten Messsystemen ein. Die Arbeiten trugen dazu bei, neue Wege für die Analyse biologischer Prozesse auf miniaturisierten Plattformen zu erschließen.

 

Die Entwicklung wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

 

 

 

 

 

05.07.2008: Hessische Innovationsförderung unterstützt Nanoss bei optikfreier Sensorik für die Nanoanalytik

 

Nanoss hat bereits in einer frühen Unternehmensphase wichtige Grundlagen für optikfreie Sensoren in der hochsensitiven Nanoanalytik gelegt. Ziel war der Aufbau miniaturisierter Sensorsysteme, die mechanische Signale direkt erfassen und dadurch neue Messkonzepte auf der Nanoskala ermöglichen.

Die Förderung markierte einen bedeutenden Schritt auf dem Weg zur heutigen nano3DSense-Technologie. Sie unterstützte Nanoss dabei, wissenschaftliche Erkenntnisse in anwendungsnahe Sensorlösungen zu überführen und das technologische Fundament für spätere Entwicklungen in Medizintechnik, Bioanalytik und Mikrosystemtechnik zu schaffen.

„Die frühe Förderung war ein wichtiger Impuls, um eine neue Sensoridee konsequent in Richtung Anwendung weiterzuentwickeln. Viele technologische Grundprinzipien, die damals entstanden sind, prägen unsere Arbeit bis heute“, sagt Dr. Alexander Kaya.

Das Vorhaben wurde im Rahmen der Innovationsförderung des Landes Hessen unterstützt.